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Neuerliche Novellierung der Pauschalierungsverordnung für nichtbuchführende Gewerbetreibende

AtzmüllerSWK 26/2018, 1160

Mit BGBl II 2018/81 (erste Novellierung) wurde die gegenständliche VO BGBl 1990/55 geändert. Dadurch wurde die Anwendungsvoraussetzung des Fehlens von „Aufzeichnungen“ (Einnahmen-Ausgaben-Rechnung) beseitigt und eine Umsatzgrenze von 110.000 Euro eingezogen, die der Grenze entspricht, die sich aus dem in der Urfassung enthaltenen Verweis auf § 17 UStG 1972 ergibt (1,5 Mio ATS Umsatz). Nun wurde die VO mit BGBl II 2018/215 erneut geändert; sie ist in Zukunft bis zur Buchführungsgrenze anwendbar.