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Bankenunion: Einigung über Maßnahmen gegen die Anhäufung notleidender Kredite

Europäische Kommission (Bild: © iStock)

Die Kommission begrüßt die politische Einigung des Europäischen Parlaments und des Rates über Aufsichtsmaßnahmen zum weiteren Abbau notleidender Kredite in Europa.

Die heutige (18. 12. 2018) politische Einigung soll den Bankensektor noch risikoärmer und widerstandsfähiger machen. In Kombination mit den jüngsten Daten zur Risikominderung und der aktuellen politischen Einigung über das Bankenpaket soll diese Einigung zu einer raschen Vollendung der Bankenunion beitragen.

Die vereinbarten Maßnahmen sollen gewährleisten, dass die Banken Mittel für das Risiko vorhalten, dass künftig ausgereichte Kredite später zu Problemkrediten werden könnten. Dies soll die Anhäufung ausfallgefährdeter Risikopositionen in den Bilanzen der Banken verhindern und die Banken schließlich befähigen, ihre Funktion der Wirtschaftsfinanzierung und der Wachstumsförderung wahrzunehmen.

Zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission.