Allgemein

2.3.2.9. Elektronisch erbrachte sonstige Leistungen sowie Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen, Empfängerort – Ausgangsrechnung an Privatpersonen aus Gemeinschafts-/Drittlandsgebiet (ab 1.1.2015)

§ 3a Abs. 13 UStG i.d.F. BBG 2014 BGBl. I Nr. 40/2014: „Elektronisch erbrachte sonstige Leistungen sowie Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen werden an dem Ort ausgeführt, an dem der Leistungsempfänger seinen Wohnsitz, Sitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat, soweit diese Leistungen an einen Nichtunternehmer im Sinne des Abs. 5 Z 3 erbracht werden.“


Ausnahme: Wird eine Telekommunikationsdienstleistungen sowie Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen an einen Leistungsempfänger, der seinen Wohnsitz, Sitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Drittland hat, erbracht, dann liegt der Leistungsort in Österreich und nicht im Drittland, wenn die Leistung in Österreich genutzt oder ausgewertet wird (VO BGBl.. II 2003/383 i.d.F. BGBl. II 2009/231). ➔ siehe Kapitel 2.3.1.1.
Dies gilt nicht für elektronisch erbrachte sonstige Leistungen.

Damit festgestellt werden kann, welche Dienstleistungen im Mitgliedstaat des Dienstleistungsempfängers zu besteuern sind, müssen Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen und elektronisch erbrachte Dienstleistungen definiert werden:

Telekommunikationsdienstleistungen sind:

Telekommunikationsdienstleistungen sind Dienstleistungen, mit denen Übertragung, Ausstrahlung oder Empfang von Signalen, Schrift, Bild und Ton oder Informationen jeglicher Art über Draht, Funk, optische oder sonstige elektromagnetische Medien gewährleistet werden; dazu gehören auch die Abtretung und Einräumung von Nutzungsrechten an Einrichtungen zur Übertragung, Ausstrahlung oder zum Empfang (Rz 641o UStR).

Telekommunikationsdienstleistungen umfassen insbesondere (siehe Art. 6a Abs. 1 VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013):

  • Festnetz- und Mobiltelefondienste zur wechselseitigen Ton-, Daten- und Videoübertragung einschließlich Telefondienstleistungen mit bildgebender Komponente (Videofonie) (siehe Art. 6a Abs. 1 lit. a VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013).

  • Über das Internet erbrachte Telefondienste einschließlich VoIP-Diensten (Voice over Internet Protocol) (siehe Art. 6a Abs. 1 lit. b VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013).

  • Sprachspeicherungen (Voicemail), Anklopfen, Rufumleitung, Anrufkennung, Dreiweganruf und andere Anrufverwaltungsdienste (siehe Art. 6a Abs. 1 lit. c VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013).

  • Personenrufdienste (Paging-Dienste) (siehe Art. 6a Abs. 1 lit. d VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013).

  • Audiotextdienste (siehe Art. 6a Abs. 1 lit. e VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013).

  • Fax, Telegrafie und Fernschreiben (siehe Art. 6a Abs. 1 lit. f VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013).

  • Den Zugang zum Internet einschließlich des World Wide Web (siehe Art. 6a Abs. 1 lit. g VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013).

  • Private Netzanschlüsse für Telekommunikationsverbindungen zur ausschließlichen Nutzung durch den Dienstleistungsempfänger (siehe Art. 6a Abs. 1 lit. h VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013).

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Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen umfassen Dienstleistungen in Form von Audio- und audiovisuellen Inhalten wie Rundfunk- oder Fernsehsendungen, die auf der Grundlage eines Sendeplans über Kommunikationsnetze durch einen Mediendiensteanbieter unter dessen redaktioneller Verantwortung der Öffentlichkeit zum zeitgleichen Anhören oder Ansehen zur Verfügung gestellt werden (siehe Art. 6b Abs. 1 VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013).

Darunter fallen insbesondere:

  • Rundfunk- oder Fernsehsendungen, die über einen Rundfunk- oder Fernsehsender verbreitet oder weiterverbreitet werden (siehe Art. 6b Abs. 2 lit. a VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013).

  • Rundfunk- oder Fernsehsendungen, die über das Internet oder ein ähnliches elektronisches Netzwerk (IP-Streaming) verbreitet werden, wenn sie zeitgleich zu ihrer Verbreitung oder Weiterverbreitung durch einen Rundfunk- oder Fernsehsender übertragen werden (siehe Art. 6b Abs. 2 lit. b VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013).

Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen umfassen nicht:

  • Telekommunikationsdienstleistungen,

  • elektronisch erbrachte sonstige Leistungen,

  • die Bereitstellung von Informationen über bestimmte, auf Abruf erhältliche Programme,

  • die Übertragung von Sende- oder Verbreitungsrechten,

  • das Leasing von Geräten und technischer Ausrüstung zum Empfang von Rundfunkdienstleistungen,

  • Rundfunk- oder Fernsehsendungen, die über das Internet oder ein ähnliches elektronisches Netz (IP-Streaming) verbreitet werden, es sei denn, sie werden zeitgleich zu ihrer Verbreitung oder Weiterverbreitung durch herkömmliche Rundfunk- oder Fernsehsender übertragen (Rz 641p UStR).

Bei elektronisch erbrachten sonstigen Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehdienstleistungen an Nichtunternehmer gilt die widerlegbare Vermutung, dass der Leistungsempfänger dort ansässig ist, seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt hat und die Leistung dort ausgeführt wird,

  • wo der Leistungsempfänger physisch anwesend ist, um diese Leistung zu empfangen, wenn die Leistung an Orten wie Telefonzellen, Kiosk-Telefonen, WLAN-Hotspots, Internetcafés, Restaurants oder Hotellobbys erbracht wird, wenn der Leistungsempfänger zum Bezug dieser Leistung an diesem Ort physisch anwesend sein muss (siehe näher Art. 24a VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013),

  • wo sich der Festnetzanschluss befindet, wenn die Leistung über den Festnetzanschluss des Leistungsempfängers erbracht wird (siehe Art. 24b lit. a VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013),

  • in dem Land, das durch den Ländercode der verwendeten SIM-Karte bezeichnet wird, wenn die Leistung über mobile Netze erbracht wird (siehe Art. 24b lit. b VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013),

  • an dem Ort, an dem sich die jeweiligen Geräte befinden, wenn die Leistung über Decoder oder Programm- oder Satellitenkarte bezogen wird, oder, wenn dieser Ort unbekannt ist, an dem Ort, an den die Programm- oder Satellitenkarte zur Verwendung gesendet wird (siehe Art. 24b lit. c VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013).

Seite 515Diese Vermutungen können vom leistenden Unternehmer durch drei einander nicht widersprechende Beweismittel widerlegt werden (siehe Art. 24d VO (EU) Nr. 282/2011 i.d.F. VO (EU) Nr. 1042/2013).

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