Allgemein

2.3.1.4.5. Eintrittsberechtigungen, Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen, Tätigkeitsort: Gemeinschaftsgebiet/Drittland – Ausgangsrechnung an Leistungsempfänger aus Österreich/Gemeinschaftsgebiet/Drittland

Wird ein Eintritt für eine künstlerische, wissenschaftliche, unterrichtende, sportliche, unterhaltende oder ähnliche Leistung (auch Veranstaltungsleistungen) sowie eine Messeleistung bezahlt oder eine Restaurant- und Verpflegungsdienstleistung von einem (österreichischen) Unternehmer im Gemeinschaftsgebiet oder Drittland erbracht?

Nein ❑ Ja ❑

Datei: images/swks-ust2018_g203.jpg

Seite 396
Enthält die Rechnung folgende Rechnungsmerkmale?

Fall 1: Ist der Leistungsempfänger aus

  • dem Gemeinschaftsgebiet, kommt es dort zum Übergang der Steuerschuld für Eintrittsberechtigungen oder Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen und wird nicht mittels Gutschrift abgerechnet

  • dem Drittland (egal ob mit Gutschrift abgerechnet wird oder nicht):

  • Seit 1.1.2013 richten sich die Rechnungsmerkmale nach dem österreichischen UStG
    , obwohl der Umsatz in Österreich nicht steuerbar ist (§ 11 Abs. 1 Z 2).

  • Die Neuregelung soll dem österreichischen Lieferanten die Rechnungsausstellung erleichtern, da er nicht mehr die Vorschriften des Mitgliedstaates zu beachten hat, in dem der Umsatz steuerbar ist. Er kann nach den österreichischen Rechnungsausstellungsvorschriften die Rechnung ausstellen. Damit werden Art. 219a und 222 der Richtlinie 2006/112/EG i.d.F. der Richtlinie 2010/45/EU umgesetzt.

  • Die österreichischen Rechnungsvorschriften kommen auch dann zur Anwendung, wenn der Umsatz im Drittlandsgebiet steuerbar ist. Ob es im Drittland zum Übergang der Steuerschuld kommt oder nicht, ist irrelevant, es kommen jedenfalls die österreichischen Rechnungsvorschriften zur Anwendung.

  • Die Rechnung muss nicht bis spätestens am 15. des Folgemonats ausgestellt werden.

  • Diese Regelungen gelten auch für Anzahlungsrechnungen (§ 11 Abs. 1 Z 4)

In folgenden Ländern kommt es/kommt es nicht zum Übergang der Steuerschuld (vgl. EU VAT Compass 2017/2018, Annacondia):

Die Rechnung hat folgende Bestandteile zu enthalten:

  • Name und Anschrift des österreichischen Leistungserbringers (§ 11 Abs. 1 Z 3 lit. a)

  • die österreichische UID-Nr. des Leistungserbringers (§ 11 Abs. 1 Z 3 lit. i)

  • Name und Anschrift des ausländischen Leistungsempfängers (§ 11 Abs. 1 Z 3 lit. b)

  • Ausländische UID-Nr. des Leistungsempfängers (§ 11 Abs. 1a)

  • das Ausstellungsdatum (§ 11 Abs. 1 Z 3 lit. g)

  • eine fortlaufende Nummer mit einer oder mehreren Zahlenreihen, die zur Identifizierung der Rechnung einmalig vergeben wird (§ 11 Abs. 1 Z 3 lit. h)

  • Art und Umfang der sonstigen Leistung (§ 11 Abs. 1 Z 3 lit. c)

  • den Tag der sonstigen Leistung oder Zeitraum, über den sich die sonstige Leistung erstreckt; werden Leistungen abschnittsweise abgerechnet, genügt die Angabe des Abrechnungszeitraumes, soweit dieser einen Kalendermonat nicht übersteigt (§ 11 Abs. 1 Z 3 lit. d)

  • das Entgelt (Nettobetrag) für die sonstige Leistung (§ 11 Abs. 1a)

  • im Fall einer Steuerbefreiung einen Hinweis, dass für diese Leistung eine Steuerbefreiung gilt (§ 11 Abs. 1 Z 3 lit. e)

  • Hinweis auf die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers (§ 11 Abs. 1a)

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