Allgemein

2.2.3.4. Lieferung von Gegenständen mit Beförderung oder Versendung, Beförderung des Gegenstandes beginnt im Gemeinschaftsgebiet und endet im Gemeinschaftsgebiet – Eingangsrechnung von Lieferanten aus dem Gemeinschaftsgebiet/Drittland/Österreich

Gelangt der Gegenstand der Lieferung bei der Beförderung oder Versendung an den österreichischen Kunden (oder in dessen Auftrag an einen Dritten) aus dem Gemeinschaftsgebiet in einen anderen Mitgliedstaat und ist der Kunde ein Unternehmer?

Nein ❑ Ja ❑

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Beförderung oder Versendung:

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Seite 106Anmerkungen:

  • Die Durchfuhr durch andere Mitgliedstaaten oder durch Drittländer ist unschädlich (
    Rz 3571 UStR
    ).

  • Der Kunde muss bereits bei Beginn der Beförderung oder Versendung feststehen und nicht erst, wenn der Gegenstand bereits in den anderen Mitgliedstaat gelangt ist (
    Rz 3581 UStR
    ).

  • Der Lieferant muss nicht ausländischer Lieferant sein. Eine innergemeinschaftliche Lieferung kann auch dann gegeben sein, wenn ein österreichischer Lieferant Waren von einem Mitgliedstaat in einen anderen Mitgliedstaat (daher z.B. auch nach Österreich) befördern lässt und diese dem österreichischen Kunden verkauft.

  • Wird die aus dem Drittland importierte Ware in einem anderen Mitgliedstaat zum freien Verkehr abgefertigt und anschließend in einen anderen Mitgliedstaat gebracht, liegt ein innergemeinschaftlicher Erwerb und kein Import vor.

Tätigt der österreichische Kunde einen steuerbaren innergemeinschaftlichen Erwerb im anderen Mitgliedstaat und/oder in Österreich? Liegen folgende Voraussetzungen vor?

Hinweis: Grundsätzlich kommen die Regelungen des Mitgliedstaats zur Anwendung, wo die Warenbewegung endet.

  • Der österreichische Kunde ist ein Unternehmer, der den Gegenstand der Lieferung für sein Unternehmen erworben hat oder eine juristische Person, die nicht Unternehmer ist.

  • Der österreichische Kunde hat dem Lieferanten grundsätzlich die UID-Nr. des Mitgliedstaates anzuzeigen, wo die Warenbewegung endet, d.h. der Erwerb ist im anderen Mitgliedstaat steuerbar. Damit gibt der österreichische Kunde zu erkennen, dass er im anderen Mitgliedstaat der Erwerbsbesteuerung unterliegt (
    Rz 3993 UStR
    ).

  • Verfügt der österreichische Kunde über keine ausländische UID-Nr. oder verwendet er gegenüber dem Lieferanten seine österreichische UID-Nr., so hat er einen zusätzlichen innergemeinschaftlichen Erwerb in Österreich zu versteuern, bis er nachweist, dass er den innergemeinschaftlichen Erwerb in dem Mitgliedstaat versteuert hat, wo die Warenbewegung endet (Art. 3 Abs. 8 zweiter Satz UStG).

  • Hat der österreichische Kunde irrtümlicherweise eine falsche UID-Nr. (z.B. seine österreichische UID-Nr.) angegeben, dann muss in Österreich kein innergemeinschaftlicher Erwerb (ohne VSt-Abzug) versteuert werden, wenn der österreichische Kunde dieser Abwicklung der Lieferung umgehend widerspricht und den Lieferanten auf die unrichtige UID hinweist (USt-Protokoll 2012).

  • Der erwerbende Unternehmer ist ein Schwellenerwerber (pauschalierte Land- und Forstwirte, Kleinunternehmer oder andere unecht befreite Unternehmer sowie juristische Personen, die nicht Unternehmer sind), der die Erwerbsschwelle überschritten oder auf deren Anwendung verzichtet hat. ➔ siehe Kapitel 1.4.1.1

  • Der Gegenstand der Lieferung gelangt aus einem Mitgliedstaat in einen anderen Mitgliedstaat.

  • Die Lieferung erfolgt durch keinen Kleinunternehmer (Art. 1 Abs. 2 Z 3 lit. b UStG).

Seite 107Anmerkungen:

  • Der innergemeinschaftliche Erwerb wird in dem Gebiet jenes Mitgliedstaates bewirkt, in dem sich der Gegenstand am Ende der Beförderung oder Versendung befindet. Das gilt auch, wenn der Gegenstand nach Ausführung der Lieferung im Auftrag des Abnehmers im Ursprungsland von einem anderen Unternehmer noch be- oder verarbeitet wird. Die Mitgliedstaaten haben sich im Rahmen des Mehrwertsteuerausschusses als Vereinfachungsmaßnahme darauf geeinigt, dass auch eine Be- oder Verarbeitung in einem anderen Mitgliedstaat als dem des Lieferers unschädlich ist. Dadurch wird eine steuerliche Erfassung des Auftraggebers in diesem Mitgliedstaat vermieden (
    Rz 3776 UStR
    ).

  • Verwendet der Unternehmer seine österreichische UID-Nummer, obwohl die Warenbewegung nicht in Österreich endet, entsteht ein innergemeinschaftlicher Erwerb kraft UID-Nummer in Österreich (Art. 3 Abs. 8 UStG). Mit dieser Regelung tritt zu dem Erwerbsort des Endes der Warenbewegung ein zweiter Erwerbsort hinzu. Der österreichische Erwerbsort verdrängt aber den Erwerbsort des Endes der Warenbewegung nicht, sondern tritt vielmehr hinzu.

  • Ziel dieser Regelung (Art. 40 MwStSyst-RL) ist, dass im Mitgliedstaat der Beendigung die Besteuerung erfolgt. Dadurch wird sichergestellt, dass in jenen Fällen, in denen eine MwSt-Identifikationsnummer eines anderen Mitgliedstaates als jenem der Beendigung des Versands oder der Beförderung verwendet wurde, nachvollzogen werden kann, wo sich der Gegenstand nach Abschluss des Transports befindet und der Erwerber seiner Erklärungspflicht nachgekommen ist (s. EuGH 22.4.2010, X u.a., C-536/08 und C-539/08, Rn. 32).

  • Der Erwerbsort in Österreich ist solange aufrecht, bis der Erwerber nachweist, dass der Erwerb bereits durch den Mitgliedstaat des Endes der Warenbewegung besteuert worden ist. Bis zu deren Eintritt können die beiden Orte unbegrenzt lange nebeneinander bestehen (Scheiner/Kolacny/Caganek, Kommentar zur MwSt, Anm. 6 zu Art. 3 Abs. 8).

  • Der Nachweis der Besteuerung im Bestimmungsland kann durch Vorlage der entsprechenden Erklärung (UVA), des Zahlungsbeleges sowie zusätzlich einer Aufstellung der innergemeinschaftlichen Erwerbe dieses Zeitraumes erbracht werden (
    Rz 3778 UStR
    ).

Verwendet der österreichische Kunde seine österreichische UID-Nr., ist der innergemeinschaftliche Erwerb steuerbar und steuerpflichtig in Österreich. Wie hoch ist die Bemessungsgrundlage?

  • Der innergemeinschaftliche Erwerb wird grundsätzlich nach dem Entgelt bemessen.

  • Verbrauchsteuern, die nicht im Entgelt enthalten sind, aber vom Erwerber geschuldet oder entrichtet werden, sind in die Bemessungsgrundlage einzubeziehen (
    Rz 3921 UStR
    ).

Anmerkungen:

  • Wird im Anschluss an diesen innergemeinschaftlichen Erwerb eine steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung oder eine steuerfreie Ausfuhrlieferung durchgeführt, liegt ein steuerfreier innergemeinschaftlicher Erwerb vor (Art. 6 Abs. 2 Z 4 UStG).

  • Eine trotzdem durchgeführte Erwerbsbesteuerung ist unschädlich (
    Rz 3941 UStR
    ).

Ist der Umsatz steuerbar und steuerpflichtig, wie hoch ist der Umsatzsteuersatz?

  • Der Umsatzsteuersatz ist grundsätzlich 20 %, gem. § 10 Abs. 1.

  • Ist die Lieferung in § 10 Abs. 2 oder Abs. 3 taxativ aufgezählt, dann ermäßigt sich der Umsatzsteuersatz auf 10 % bzw. 13 % (seit 1.1.2016, BGBl. I Nr. 118/2015) ➔ siehe Kapitel 4.1
    .

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