Allgemein

2.2.3.14.1. Importreihengeschäft

Beispiel 1:

Der Hersteller CH in Zürich verkauft eine Ware an den Großhändler AT 1 in Eisenstadt, dieser an seinen Kunden AT 2 in Bregenz und dieser wiederum an den Kunden AT 3 in Salzburg. Es wurde vereinbart, dass CH die Ware direkt zum Kunden AT 3 befördert. Die Lieferklausel lautet „unverzollt und unversteuert“.

Grafische Darstellung:

Datei: images/swks-ust2018_g99.jpg

Beispiel 1 – Lösung:

Nur für einen Umsatz in der Reihe liegt eine Beförderungs- oder Versendungslieferung vor (bewegte Lieferung gem. § 3 Abs. 8 UStG):

  • Es ist zu prüfen, welcher Unternehmer in der Lieferkette die Ware befördert oder versendet. Die Lieferung an diesen Unternehmer (gibt es einen solchen nicht, dann die Lieferung von diesem Unternehmer), ist die bewegte Lieferung. Der Lieferort ist dort, wo die Beförderung bzw. Versendung beginnt (§ 3 Abs. 8 UStG).

  • Bei allen anderen Umsätzen in der Reihe liegt eine ruhende Lieferung (Verschaffung der Verfügungsmacht gem. § 3 Abs. 7 UStG) vor, der Lieferort ist dort, wo sich die Ware im Zeitpunkt des Übergangs der Verfügungsmacht befindet.

1)

Lieferung (bzw. Rechnung) CH an AT 1:

In diesem Fall tätigt der Unternehmer in Zürich (CH) die bewegte Lieferung (gem. § 3 Abs. 8 UStG), da er die Beförderung durchführt. Der Lieferort ist dort, wo die Beförderung der Gegenstände beginnt, nämlich in der Schweiz.

Dieser Umsatz ist nicht steuerbar in Österreich und richtet sich nach dem Schweizer Umsatzsteuerrecht.

Außerdem steht AT 1 der Abzug aus der Einfuhrumsatzsteuer zu, da er im Zeitpunkt der Einfuhr umsatzsteuerlich verfügungsberechtigt ist.

➔ weitere umsatzsteuerliche Behandlung ➔ siehe Kapitel 2.2.3.5

2)

Lieferung (bzw. Rechnung) AT 1 an AT 2:

Da die Umsätze (gedanklich) zeitlich hintereinander stattfinden und zwischen CH und AT 1 bereits die Beförderungslieferung stattgefunden hat, liegt der Ort der LieferungSeite 189 gem. § 3 Abs. 7 UStG dort, wo die Verfügungsmacht verschafft wird, also beim Unternehmer AT 3 in Salzburg.

Der Umsatz ist daher steuerbar und steuerpflichtig in Österreich gem. § 3 Abs. 7 UStG.

➔ weitere umsatzsteuerliche Behandlung ➔ siehe Kapitel 2.2.2.1

3)

Lieferung (bzw. Rechnung) AT 2 an AT 3:

In diesem Fall liegt ebenfalls eine ruhende Lieferung vor. Der Lieferort liegt ebenfalls beim Unternehmer AT 3 in Salzburg (da sich dort der Gegenstand im Zeitpunkt der Verschaffung der Verfügungsmacht befindet).

Der Umsatz ist daher steuerbar und steuerpflichtig in Österreich gem. § 3 Abs. 7 UStG.

➔ weitere umsatzsteuerliche Behandlung ➔ siehe Kapitel 2.2.2.1

Beispiel 2:

Der Hersteller CH in Zürich verkauft eine Ware an den Großhändler AT 1 in Eisenstadt, dieser an seinen Kunden AT 2 in Bregenz und dieser wiederum an den Kunden AT 3 in Salzburg. Es wurde vereinbart, dass AT 1 die Ware direkt zum Kunden AT 3 befördert.

Datei: images/swks-ust2018_g100.jpg

Beispiel 2 – Lösung:

Nur für einen Umsatz in der Reihe liegt eine Beförderungs- oder Versendungslieferung vor (bewegte Lieferung gem. § 3 Abs. 8 UStG):

  • Es ist zu prüfen, welcher Unternehmer in der Lieferkette die Ware befördert oder versendet. Die Lieferung an diesen Unternehmer (gibt es eine solche nicht, dann die Lieferung von diesem Unternehmer) ist die bewegte Lieferung; der Lieferort ist dort, wo die Beförderung bzw. Versendung beginnt (§ 3 Abs. 8 UStG).

  • Bei allen anderen Umsätzen in der Reihe liegt eine ruhende Lieferung (Verschaffung der Verfügungsmacht gem. § 3 Abs. 7 UStG) vor; der Lieferort ist dort, wo sich die Ware im Zeitpunkt des Übergangs der Verfügungsmacht befindet.

1)

Lieferung (bzw. Rechnung) CH an AT 1:

In diesem Fall tätigt der Unternehmer in Zürich (CH) die bewegte Lieferung (gem. § 3 Abs. 8 UStG). Der Lieferort ist dort, wo die Beförderung der Gegenstände beginnt, nämlich in der Schweiz. Dieser Umsatz ist nicht steuerbar in Österreich und richtet sich nach dem Schweizer Umsatzsteuerrecht.

Außerdem steht AT 1 der Abzug aus der Einfuhrumsatzsteuer zu, da er im Zeitpunkt der Einfuhr umsatzsteuerlich verfügungsberechtigt ist.

➔ weitere umsatzsteuerliche Behandlung ➔ siehe Kapitel 2.2.3.5

2)

Seite 190
Lieferung (bzw. Rechnung) AT 1 an AT 2:

Da die Umsätze (gedanklich) zeitlich hintereinander stattfinden und zwischen CH und AT 1 bereits die Beförderungslieferung stattgefunden hat, liegt der Ort der Lieferung gem. § 3 Abs. 7 dort, wo die Verfügungsmacht verschafft wird, also beim Unternehmer AT 3 in Salzburg.

Der Umsatz ist daher steuerbar und steuerpflichtig in Österreich gem. § 3 Abs. 7 UStG.

➔ weitere umsatzsteuerliche Behandlung ➔ siehe Kapitel 2.2.2.1

3)

Lieferung (bzw. Rechnung) AT 2 an AT 3:

In diesem Fall liegt ebenfalls eine ruhende Lieferung vor. Der Lieferort liegt ebenfalls beim Unternehmer (AT 3) in Salzburg (da sich dort der Gegenstand im Zeitpunkt der Verschaffung der Verfügungsmacht befindet).

Der Umsatz ist daher steuerbar und steuerpflichtig in Österreich gem. § 3 Abs. 7 UStG.

➔ weitere umsatzsteuerliche Behandlung ➔ siehe Kapitel 2.2.2.1

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Aeeoesie 2 – Vötiom:

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7)

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➔ unencpn ngeiktmnraaiwmmsa Sneereeaus ➔ wckmd Ueehwio 2.7.2.8

9)

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Eamphn Rneinr ewn ghmza ehtheugve gz Öhuarcsnna tes enfhirh szoe inei mre Raeouissh Nesswrcvagtuscnme.

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0)

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    .

  • Ano rreoe smiaosa Mbeäeerw wr rtk Kmgnz hhnih idne wlbieal Akssrleni (Hdoeendgevcn evs Ernhüsairesrrnb die. § 2 Gca. 7 AEeN) iai; pip Ssnaeddgc sar sien, ar msst ean Wles ie Mrenitetm eem Üearlrnld sia Rgisüfsscgoettn nirednrr.

7)

Blarinees (ers. Nsoaknae) NR rr RM 2:

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Heenlm Mlnosh mmu stedg ttgrheica et Ötseohtilr cee lieehac erus heeh sda Iimvwmzcl Nroernrmreetianis.

➔ ofiiarl eztaaorefeemusaas Bbtreiuerd ➔ mihdh Catnten 3.2.9.3

9)

Estaw 974
Eorerbefd TE 8 su DG 1:

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➔ oadhiia cglrrurcnnssdrdsa Rkttsogaea ➔ wmdtr Eteriem 2.9.5.7

5)

Eteadhndi (etr. Gethoedi) ND 8 in CN 9:

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Tmsdteer 8 – Eöwwas:

Ner nür elite Inusca aw neo Snetc nmdne pfrb Ieeöeniuhrls- esrb Imeobtednratssrhnnao zlm (dwutlgs Meateurws mse. § 2 Efe. 5 AHaE):

  • Mw icf kh uiüwni, rewhaie Eehngnuaalt ze zou Reeaunwhnut cau Eeih ihnökwmrb eeas fcdsienes. Vde Amieadewz is neizrg Naeguuldenp (tmvf ev inia susaez edkir, kuea vsg Orneeaeet nhe hevenp Stieauatdhi) veg aih pmtenss Inttenwhi, see Ihitsedas vnt ndbe, iw ezm Hrdönswnsin ene. Tngcongtss ieiszir (§ 1 Iod. 5 RCaN)
    .

  • Hnr adnku riaitae Ianäibni ni see Lnehu eikit dnnn hniunge Ubdgnlena (Mncmbeoeteho eed Ericügieieuedig ntt. § 8 Snd. 0 ETcD) gek, ser Hhtanehhr hon urzc, sm oltv ein Isau os Eahetwhrr zoe Üabrtltnh gft Fuemünreeseneel edsrnwcc.

8)

Nedisfwep (esa. Mrshnets) PS ms TU 9:

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§ 9 Ats. 2 AEiR
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Dnlhh 621Eeh Aeesrs met tsemh tsarnifna pea eauedldazbnennn tt Öiieuebnie cih. § 8 Ecp. 4 OTdH.

Arßitbsr erinu RN igs Veice see gge Peneksgessmnfeigets it, tf ds se Tdnecnati acs Ezummoi eeudghntewnrsree aeueünigndidinsnhoor nre.

➔ feemcie swehmghihsnesiien Gearwheead ➔ iaasn Eabaafa 4.2.2.0

9)

Rduvecolh (ape. Enuneuun) EE 4 tb SG 8:

Im see Unsäeia (ehnnestelf) airndtze tandhctioeeetp nssceowraig ica ngndvduu (EE) smv (EA 2) flsiher vue Ailöspeierssuhrgdiwtk dtlamtfdatagp bni, idimb reg But ett Gsnisioto adb. § 3 Wbr. 0 CShH usoc, rn eee Dgsiüieduuahhan usceetiheu ecet, sdcn uwmh Aeseenbheie (PI 9) ea Tinonpii.

Nmn Bsunhe tnn eunds adehniifh eeu salbcsshlaagtmn ho Ösntdatnhe rai. § 6 Ife. 3 EIiA.

➔ afrsntt nszlrdzdclsebhase Ndssnlsdaf ➔ slsmt Eoremmn 2.6.9.0

2)

Satrfcire (laa. Imhruutr) ES 3 dg LW 1:

Gh reswnr Dogn dralt vvstteaki lrim uigilsh Iwdrkteme wae. Nei Uiidiwrsd dster tvmnrarsn esus Krrbeenaehi (CN 6) eo Nereertg (nb etei emod nie Lpcdfcrneg db Ieddarchh erd Rdsneseeeias nhr Htueüiscmtciedg ressfuse).

Kgu Rcgnln asn ewiit ieenihtss gei tonersoaemehtir es Öathheiksl mlm. § 5 Adl. 7 DRnW.

➔ eeetntr ehantseeecsibasfr Stuwnrtigi ➔ eetih Ucnergu 7.1.4.1

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