Allgemein

2.2.3.13. Lieferung von Gegenständen mit Beförderung oder Versendung, Beförderung des Gegenstandes beginnt in Österreich und endet im Drittland – Ausgangsrechnung an Kunden aus dem Gemeinschaftsgebiet/Drittland

Befördert oder versendet (Gegenstand wird durch einen Frachtführer oder Verfrachter befördert) der österreichische Lieferant (oder sein Kunde, wenn er ein ausländischer Abnehmer ist) den Gegenstand aus Österreich in das Drittland (Kunde ist Unternehmer oder Privatperson aus dem Drittlandsgebiet)?

Nein ❑ Ja ❑

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Beförderung oder Versendung:

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Tätigt der österreichische Lieferant eine steuerfreie Ausfuhrlieferung? Liegen folgende Voraussetzungen vor?

  • Der österreichische Lieferant oder sein Kunde haben den Gegenstand in das Drittlandsgebiet befördert oder versendet. Befördert der Lieferant den Gegenstand ins Drittland, dann ist der Umsatz bei Vorliegen der formalen Voraussetzungen (Ausfuhrnachweis, Buchnachweis) jedenfalls steuerfrei gem. § 7 Abs. 1 Z 1 UStG (auch wenn es sich um einen österreichischen Kunden [Unternehmer oder Privatperson aus Drittland oder Gemeinschaftsgebiet] handelt).

  • Erfolgt die Beförderung oder Versendung durch den Kunden (Unternehmer), muss dieser ein sog. „ausländischer Abnehmer“ sein (= wenn er keinen Wohnsitz/Sitz inSeite 180 Österreich hat), damit der Umsatz steuerfrei behandelt werden kann (§ 7 Abs. 1 Z 2 UStG). Die Beurteilung als „ausländischer Abnehmer“ setzt zwingend voraus, dass die Person des Abnehmers bekannt ist (vgl. VwGH 5.9.2012, 2008/15/0285). Im vorliegenden Fall handelt es sich um einen ausländischen Abnehmer.

  • Über die erfolgte Ausfuhr liegt ein Ausfuhrnachweis vor (siehe unten). Sind die vorgelegten Ausfuhrnachweise mangelhaft oder liegt kein Ausfuhrnachweis i.S.d. Gesetzes vor, dann ist die Steuerfreiheit nur zu gewähren, wenn (aufgrund anderer Belege und Nachweise) zweifelsfrei feststeht, dass der Liefergegenstand ins Drittland gelangt ist (Rz 1075 UStR).

  • Die vorstehenden Voraussetzungen werden buchmäßig nachgewiesen (Konnex Buchhaltung/Rechnung/Ausfuhrnachweis sind eindeutig und leicht nachprüfbar gem. § 18 Abs. 8 UStG).

  • Der Gegenstand der Lieferung kann auch durch einen Beauftragten oder mehrere Beauftragte des Kunden oder eines folgenden Abnehmers sowohl in Österreich als auch in einem anderen EU-Mitgliedstaat bearbeitet oder verarbeitet worden sein.

  • Erfolgt die Beförderung des Gegenstandes durch eine Privatperson aus dem Drittlandsgebiet (Touristenexport), müssen folgende Voraussetzungen vorliegen, damit der Umsatz steuerfrei ist gem. § 7 Abs. 1 Z 3 UStG:

    Der Gegenstand wird nicht für unternehmerische – also im Regelfall für private – Zwecke erworben und im persönlichen Reisegepäck ausgeführt.

    Der Gegenstand wird innerhalb von 3 Monaten ausgeführt.

    Der Gesamtrechnungsbetrag übersteigt 75 € (brutto).

    Der Abnehmer hat keinen Wohnsitz (Sitz) oder gewöhnlichen Aufenthalt im Gemeinschaftsgebiet.

Seite 181Anmerkungen:

  • Hängt die Umsatzsteuerfreiheit von Voraussetzungen ab, die im Zeitpunkt der Umsatzversteuerung der Anzahlungen noch nicht vorliegen (z.B. Ausfuhrnachweis bei Ausfuhrlieferungen, Buchnachweis), ist aber wahrscheinlich, dass die Bedingungen erfüllt werden, so kann die Anzahlung umsatzsteuerfrei behandelt werden (siehe Ruppe/Achatz, UStG 1994, Anm. 115 zu § 19).

  • Letztlich sind für die Versteuerung in Bezug auf die Umsatzsteuerfreiheit und den Umsatzsteuersatz immer die Verhältnisse im Zeitpunkt der Leistungserbringung maßgeblich. Ändert sich zwischen Anzahlung und Leistung die Rechtslage, so ist die Umsatzversteuerung der Anzahlung zu berichtigen (Scheiner/Kolacny/Caganek, Kommentar zur MwSt, Anm. 52 zu § 19 Abs. 2 bis 5; zuletzt auch VwGH 1.6.2017, Ro 2015/15/0037
    ).

  • Prüfung des ausländischen Abnehmers:

    Datei: images/swks-ust2018_g98.jpg

  • Die Bestimmung des § 7 Abs. 1 Z 3 UStG 1994, wonach als Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt der Ort gilt, der im Reisepass oder sonstigen Grenzübertrittsdokument eingetragen ist, dient dem leistenden Unternehmer zur vereinfachten Nachweisführung. Ist für den Unternehmer jedoch erkennbar, dass tatsächlich ein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Gemeinschaftsgebiet vorhanden ist, ist dieser Nachweis widerlegt. Dies ergibt sich aus der Formulierung des Art. 147 Abs. 1 lit. a MWSt-RL 2006/112/EG und des § 7 Abs. 1 Z 3 lit. a UStG 1994, wonach der Abnehmer beim Touristenexport keinen Wohnsitz (Sitz) oder gewöhnlichen Aufenthalt im Gemeinschaftsgebiet haben darf.

  • Erfolgt eine Be- oder Verarbeitung im Auftrag des Lieferers erst im Mitgliedstaat des Abnehmers, liegt der Ort der Lieferung im Bestimmungsland (vgl. EuGH 2.10.2014, Rs C-446/13, Fonderie 2A) (Rz 3983 UStR).

Seite 182Wie hoch ist die Bemessungsgrundlage bei der steuerfreien Ausfuhrlieferung?

  • Die Bemessungsgrundlage bei der steuerbaren und steuerfreien Ausfuhrlieferung ist das Entgelt.

  • Verbrauchsteuern, die nicht im Entgelt enthalten sind, aber vom Erwerber geschuldet oder entrichtet werden, sind in die Bemessungsgrundlage einzubeziehen (
    Rz 3921 UStR
    ).

Wird die Beförderung oder Versendung nachgewiesen (Buchnachweis) d.h. liegen Belege vor, die folgende Angaben enthalten oder enthalten die Rechnungen selbst diese Angaben?

  • die Ausfuhrbescheinigung eines im Gemeinschaftsgebiet ansässigen Spediteurs oder

  • die schriftliche Anmeldung in der Ausfuhr, die mit der zollamtlichen Ausgangsbestätigung versehen ist oder

  • durch eine Bescheinigung des Ausgangs der Waren i.S.d. Art. 334 VO (EU) 2015/447 (UZK-IA).

  • Der Ausfuhrnachweis ist durch eine mit der zollamtlichen Ausgangsbestätigung versehene schriftliche Anmeldung in der Ausfuhr zu führen, wenn Ausfuhren nicht im Rahmen des ECS stattfinden können (z.B. Notfallverfahren) oder

  • durch eine Bescheinigung des Ausgangs der Waren i.S.d. Art. 334 VO (EU) 2015/447 (UZK-IA).

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