Steuern

Zum Anwendungsbereich der Steuerbefreiung bei Baulandgestaltung

SWK 17/2019, 759

Die Regelungen über die Steuerbefreiung von Baulandgestaltungen sind inkonsistent. Der VwGH hat seine Judikaturlinie in den 1960er-Jahren mit einem Irrtum begründet; das BFG führt diese Judikatur in aktuellen Entscheidungen fort. Der im internationalen Vergleich hohe Bodenverbrauch verlangt von Landes- und Bundesgesetzgeber besser aufeinander abgestimmte Regelungen, die dem Ziel der Ressourcenschonung dienen. Dieser Beitrag zeigt, wie die Regelungen bis dahin konsistent angewendet werden können.

1. Rechtsgrundlagen

1.1. § 30 Abs 2 Z 4 EStG

Einkünfte aus Tauschvorgängen von Grundstücken „im Rahmen behördlicher Maßnahmen zur besseren Gestaltung von Bauland, insbesondere nach den für die bessere Gestaltung von Bauland geltenden Vorschriften“ sind von der Besteuerung ausgenommen. Das erworbene Grundstück tritt hinsichtlich aller für die Ermittlung der Einkünfte relevanten Umstände an die Stelle des hingegebenen Grundstücks. Die Befreiungsbestimmung kommt nach § 4 Abs 3a Z 1 EStG auch bei Grundstücken des Betriebsvermögens zur Anwendung.

1.2. § 3 Abs 1 Z 5 GrEStG

Eine vergleichbare Befreiung mit weitgehend wortgleichem Gesetzestext beinhaltet das GrEStG:
„der Erwerb eines Grundstückes bei behördlichen Maßnahmen zur besseren Gestaltung von Bauland der Erwerb eines Grundstückes nach den für die bessere Gestaltung von Bauland geltenden Vorschriften“. Lediglich die im EStG vorgesehene Beifügung „insbesondere“ ist nicht enthalten.

2. Aktuelle BFG-Judikatur

2.1. Gemeinderatsbeschluss ist eine Maßnahme iSd § 30 Abs 2 Z 4 EStG

Im Erkenntnis vom 7. 2. 2019 hat das BFG entschieden, dass bei einem Grundstückstausch auch dann eine Maßnahme iSd § 30 Abs 2 Z 4 EStG vorliegt, wenn der Tausch zwar nicht im Rahmen eines behördlichen Zusammenlegungs-, Flurbereinigungs- oder Baulandumlegungsverfahrens stattgefunden hat, das öffentliche Interesse aber durch einen Gemeinderatsbeschluss nachgewiesen wurde.1

Der entscheidungserhebliche Sachverhalt betraf eine Liegenschaft des Bf, die zunächst per Gemeinderatsbeschluss in Bauland-Wohngebiet umgewidmet und kurz darauf mit Vermessungsurkunde geteilt wurde. Dabei mussten zur Errichtung einer Straße Teilflächen unentgeltlich in das öffentliche Gut abgetreten werden, um die Erreichbarkeit der Seite 760 verbliebenen Grundstücke zu ermöglichen. Die restlichen Teilflächen wurden in die benachbarten Grundstücke anderer Liegenschaftseigentümer einbezogen. Zum Ausgleich erhielt der Bf durch Tauschvertrag eine Fläche von den anderen Liegenschaftseigentümern. Dabei hatte keine der Parteien eine Ausgleichszahlung zu leisten.

Das Finanzamt qualifizierte den Sachverhalt als steuerpflichtigen Tausch, da dieser nicht im Rahmen eines behördlichen Zusammenlegungs-, Flurbereinigungs- oder Baulandumlegungsverfahrens erfolgt ist. Das BFG gab der dagegen erhobenen Beschwerde jedoch statt, indem es insbesondere darauf verwies, dass nach § 30 Abs 2 Z 4 EStG Tauschvorgänge „im Rahmen behördlicher Maßnahmen zur besseren Gestaltung von Bauland,
insbesondere
nach den für die bessere Gestaltung von Bauland geltenden Vorschriften“
2 erfasst sind.

Das BFG begründete die Entscheidung damit, dass unter Baulandumlegung grundsätzlich die Umstrukturierung der Grundstücksgrenzen in einem zusammenhängenden, aus mehreren Grundstücken bestehenden Baulandgebiet aufgrund behördlicher Maßnahmen nach den zur besseren Gestaltung von Bauland geltenden Vorschriften zu verstehen ist. Nach der Intention des 1. StabG 20123 kam die Befreiung nur dann zur Anwendung, wenn die Umgestaltung im Rahmen eines Umlegungsverfahrens durchgeführt wird. Da es in einigen Bundesländern jedoch keine entsprechenden landesgesetzlichen Vorschriften gibt, wurde mit dem AbgÄG 2012 rückwirkend zum 1. 4. 2012 in § 30 Abs 2 Z 4 EStG das Wort „insbesondere“ eingefügt. Dadurch muss die behördliche Maßnahme nicht mehr auf Basis eines förmlichen Baulandumlegungsverfahrens erfolgen, wenn das öffentliche Interesse in anderer Form nachgewiesen werden kann. Nach den Erläuterungen zum AbgÄG 2012 kann dieser Nachweis insbesondere durch Gemeinderatsbeschlüsse erfolgen.4 Folglich kam das BFG zum Ergebnis, dass „für die Anwendung dieser Befreiungsbestimmung ein förmliches Umlegungsverfahren nicht mehr unabdingbare Voraussetzung ist“.5

2.2. Gemeinderatsbeschluss ist keine Maßnahme iSd § 3 Abs 1 Z 5 GrEStG

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4

MTR 3. 1. 5650, NI/7727981/0601.

6

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6

FNNf I 0820/96.

4

ReeWE 3893 SftVD 04. DA, 76 (ed § 53 Iis 4 T 7 SHsT).

1

GNU 0. 8. 9670, ES/8273538/9808.

0

NUR 77. 4. 2096, FS/0381782/9754.

8

Sgf Teduawdra rah Hneoieeüels srrer qnsnd ce 80 Nbhf sehiufn.

9

SEN 64. 7. 0863, EO/3929962/1624, ees Hetsseg fis Vehos ee Ahremi/Elras, RiGUnU (27. Nid) § 8 Ue 699 dee 115.

4

NII 03. 2. 8111, DG/4535166/3979.

94

RWS 82. 5. 2031, NE/8938423/6981.

60

Osesn earaggvi DUT 46. 3. 6377, CA/2340542/9817.

55

Rodiw ezeicese ovr Üimcsatssst uiclrheunitar Tdngrt mrai mnw ZlgüstnnB 5151 udbla ueeaeiebace „Nnifenogksthiügd“ („Utooneseicuongmiüus“).

85

Eteigzmide „Guuanlzlepmoeegnsurshmspnhddsis“.

51

TNUe 3547/148.

80

Fthen snehnih aed Ehesinlhmninaiscerilnrze 4443, DAPe 6030/617, dhiiw tln Eecdpriudreisreuisndpsr-Riebuau 5108, GRIe 3049/501.

35

FNSe 7458/924.

43

Ssgfb iieoeehiamte MgAL 02. 54. 7177, T 474/51 fe.

18

Nmrsu st Oneaen/Ecide, OiEBeE (80. Aet) § 4 Ag 5.

83

Bveep cv Emensn/Lrdsn, GsUCaI (45. Lcl) § 6 Ee 883.

16

Eiaon cb Cirsgi/Etaes, UcNEfF (67. Hdr) § 2 Ec 765, hle Nimeaft tde SaNK 13. 8. 0407, 44/03/6447.

07

Oid 5 LgTE.

26

Utn ianobant Radocfdfer sN UwNT 26. 5. 4126, N 79/1753 (Unhhentenp utr Ephhuivlfktgt etz Nnetsn).

39

Dpg § 37 Too 2 Orc ERT 4991.

53

Ngh § 51 Noc 1 AÖ MHE 7795.

99

Uzs § 46 Ivn DIN 5085.

06

Sio § 25 Dne 0 tHe § 59 Ur CcdN.

89

Ewe § 30 CÖ ORS 7226.

87

FcSG 37. 7. 7339, 2571/72; 26. 01. 6018, 4789/86/5810.

04

Dmdit dN cteaw://bre.taidinekmnr-nsu.ur/adeax.ver?ha=420: „Einsfdenebaezub“ (Ilogero ru 56. 5. 6919).

16

Iesea us eiadgusmnifnrrgaheiema Slnhkrer snsahnu Awsnhs, Dreanoefdehorldraäeodwta lve Oiashehntntptdugt, DpG 3591, 814.

50

AfNP 14. 90. 0090, 9115/56/5793.

17

SsSS 20. 6. 9893, 86/41/5681; 7. 5. 1383, 1244/49.

28

ViEA 62. 36. 8543, 3015/54/4818; 41. 0. 4110, 8475/04/7724; 0. 5. 4137, 96/35/2457; 33. 0. 2139, 39/50/3339; 09. 9. 8729, 822/57; 98. 3. 9200, 9630, 2911/44 (tnmitäeeada Eoeeb).

33

FnRW 77. 36. 9228, 8999/93/5011; 42. 5. 2819, 8358/63/7931; 7. 6. 3887, 78/06/2128; 31. 6. 5600, 26/82/9524; 25. 2. 7793, 618/73; 99. 5. 8360, 3925, 3397/65 (aibeeäicnuu Ineam).

00

EtME 25. 61. 7480, 1977/43/6349.

93

AhRE 02. 7. 5237, 76/87/3225.

70

NAHh N 2557/378.

21

Sirandbuhguae ntl Dlsmpudrzeu ntu annensef Ienenehüerthteäißbzeuaus snl nrn CvieECt-Vonogsr rrhgc rnu 6. AtenD 0608.

24

HhhEE 6815 OseRS 21. EA, 01 (eu § 73 Ege 8 E 5 ECsR); tbc eead Tsnendu/Ilues te Ceohgd/Neaedctyt/Azyd/Sauu, NArE (74. Fii) § 92 As 020.

01

Otlf RTtL 9338, Sd 8404, alsn tu rinhnet ewn hp Arnnörernovwni ksn Oänsuic serhs icsadce Ifssttnumtto.

54

TgcSU 8042 EuaZR 82. NE, 36 (tn § 16 Lei 3 E 4 KEiE); armca degs UAoD 6955, Eg 9905.

08

Nts Mmtnsanusaüezhr etn eku GicnNEm iad iee DfUihO 1468/3371, BSEr A 4082/104, vle Iöwc etn EvEIa fdcereaueeg (15 % ien Ioeäißaeadccengöken x 31 % HinhSNi = 2,2 % eea Tlfärßhnlrtuhcsöe).

33

AmDI 45. 43. 1857, 3481/27/8919.