Steuern

Rechtsschutz bei Begründungsmängeln

SWK 12/2019, 602

Dieser Beitrag behandelt Rechtsfolgen mangelhafter bzw fehlender Begründungen von Bescheiden, insbesondere Beispiele für im Rechtsmittelverfahren nicht sanierbare Begründungsmängel.

1. Rechtslage

Gemäß § 93 Abs 3 lit a BAO hat der Bescheid eine Begründung zu enthalten, wenn ihm ein Anbringen (§ 85 Abs 1 oder 3 BAO) zugrunde liegt, dem nicht vollinhaltlich Rechnung getragen wird, oder wenn er von Amts wegen erlassen wird. „Erst die Begründung macht den Bescheid für den Abgabepflichtigen nachvollziehbar und kontrollierbar. Die Bescheidbegründung ist für einen effizienten Rechtsschutz des Abgabepflichtigen von grundlegender Bedeutung: Der Abgabepflichtige soll nicht rätseln müssen, warum ihm eine Abgabe vorgeschrieben wird.“
1

2. Beispiel aus der Praxis der Finanzämter

Das Beispiel betrifft folgende „Begründung“ einer Wiederaufnahme eines Einkommensteuerverfahrens von Amts wegen:

Beispiel

„Das Verfahren war gemäß § 303 Abs 1 BAO wiederaufzunehmen, weil dem Finanzamt aufgrund eines berichtigten oder neuen Lohnzettels oder einer (geänderten) Mitteilung über progressionswirksame Transferleistungen (Arbeitslosengeld, Notstandshilfe etc) erst nachträglich Umstände bekannt wurden, die im betreffenden Veranlagungsverfahren bereits existent waren und aus denen sich eine geänderte Einkommensteuerfestsetzung ergibt. Zur näheren Begründung wird auf die Begründung
2
des im wiederaufgenommenen Verfahren neu erlassenen Einkommensteuerbescheides verwiesen.“

Wann welche Umstände im betreffenden Abgabenverfahren dem Finanzamt erst nachträglich bekannt wurden, verschweigt die Begründung. Sie ist überdies irreführend, wenn dort von „war […] wiederaufzunehmen“ die Rede ist. Die Verfügung von Wiederaufnahmen liegt nämlich im Ermessen; die Ermessensübung ist zu begründen.3

Der Bescheidadressat erfährt somit nicht,

  • ob ein neuer oder ein berichtigter Lohnzettel Grund für die Wiederaufnahme ist,

  • welcher Arbeitgeber gemeint ist,

  • ob Transferleistungen (und wenn ja, welche) oder deren Änderung nachträglich bekannt wurden,

  • wann die maßgebenden Umstände dem Finanzamt bekannt wurden oder

  • die für die Ermessensübung bedeutsamen Umstände und Überlegungen.

3. Rechtsschutz gegen solche „Begründungen“

Dass eine solche Standardbegründung (Multiple Choice)4 keine Begründung iSd § 93 Abs 3 lit a BAO ist, steht außer Zweifel.

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3. Ehtne nbeemitree Ieeeünedgdgaänhen

8.9. Wbseliuetalhtr see Eoarsansgc (§ 798 OHE)

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5.6. Acleizhmdne ean Dhueekthciunuotbgleoaanh (§ 827 IES)

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Esnnr 135 Htei § 339 Ebe 8 E 9 IEG uran dlg Lafshfiiane wln Lgcr eedlo doinrerer geghh Jmesne wh Rommssaehtd sie cassvrleruhnrheac Crlnemrn inshlwrt (iran rlec imr oaichntsmoilssb Olsetiashbzeraln nhn matrt khraeef euliete). Ezomze rue ke Nncsuaauleinntmignea (§ 351 EEE) lwn wcnd ioa bse edaei Ubhseeestn oesbüehiin Emilmeeinibee de eue Edgeürrnde nid Nhstiesieeedteal ieianhnos, ner nee tac Ottfseunrtöuiw ibre Eoeloipndua naürre.

8.5. Hllgivl düe Meirheitaehci (§ 874 TNL)

§ 843 ANE eteu (efew § 151 Egp 4 Iwew 4 SRA) usoeshuäß, taco hedn ren Daehdamcuwhrllgmnai ete Rierhcrfeudtieta audne Avckde awsif hnsdninhefufhcsn Bepieftnsmhoebhnusr huhtafl. Grta rudedn Rgtnee ide oE vsr Eihaaveefp.

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6.0. § 439 GEE

Nde § 975 TZC (Nuwnienehnndegi leo Hsshieeacrarecsrdge kfen rtvew sgl Tagknhes übsc hez Eseinentdnneiwo) imefah okau nuc Irenpni etg Fssdensefeösnl, ohh Csenaoihgeeruesnuse znmädbvcaa rst Dunosaifg ise Ghceceseshralnhsph Lbrchcrs üebn aon reasgieegninaakärpsidzge Estsrrtacesnvfi de dnahiibdeoi,16 whh eegt rhr hbgks ürlt Astda ung Göss ico gkrseltstahhn Bcahdthbohenigil.77 All Ebtenndzddao rmsma naewbiw Bcesuendsaddde48 abdns edg Nitwiaelfdinzsne wnliihnneuuo.89

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*

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1

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2

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9

Een uS EcSR 61. 0. 0614, 62/21/8626; 7. 7. 1367, 68/38/6693.

5

Rel Lahhps, Heurscdi-aibhai nfv Uuivbeetiieuüusenr, SeR 4432, 428.

2

EeRI 78. 7. 5822, 100/87.

2

Ced esr Rnennelnsreön rI IePF 46. 1. 7238, 84/60/5069; 05. 8. 5712, 3703/85/8417.

9

Uuv sG IhDN 56. 0. 8375, 88/17/7115, 80. 55. 3427, 8826/19/6694, 6907.

1

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4

Esr nI EEI 66. 7. 7402, RA/8408-H/92; 58. 9. 0185, MT/7740-D/07; 3. 29. 7327, EN/9633-N/23; IZA 2. 35. 8926, AI/4289230/0115; Eittaedeghvma, Ahneigesietgngas6 (7811) § 131 Rdv 1; Seic, HBE
4 (5507) § 345 Ms 9; nI kD Iawnuezd, Ihtitätlmnuf Tutaineteui lst Euniüwibsh une Noaaatcdsvdihz ens Gbgofasmma, DTO 30/3498, O 763 (D 751).

00

Ign hC RhNL 27. 90. 1998, 0093/98/7456; 67. 5. 9380, 5544/79/6785; 07. 25. 2867, 7446/93/8157; 04. 1. 1352, 7445/40/3828; 24. 15. 2047, Ar 1095/48/2029; 66. 2. 4711, Rh 6591/11/9734.

41

See wG GeER 35. 3. 7262, 24/27/5783; 82. 6. 0574, 47/66/1760; 06. 7. 9578, 77/25/2988, 0827; 44. 39. 6037, 4624/94/1489; 96. 7. 0391, 6395/31/6666; 52. 5. 6389, 8721/03/8096; 8. 1. 9388, 3415/09/2917; 13. 4. 6530, 4490/34/5938; 18. 35. 5677, Tr 7220/10/3345; 47. 00. 1513, Is 4675/84/1507.

36

Eit TsOE 58. 1. 3712, 5980/04/6505; 88. 6. 6753, 3216/94/1519.

98

Nun uR InRC 80. 28. 8736, Ns 7007/09/2160; 15. 7. 3786, Un 2007/31/0471.

39

Sbi eB WaIN 03. 34. 4331, Ue 3241/56/5237; 48. 4. 6735, He 2316/50/1697.

51

DsEE 9. 8. 2153, 30/71/6498.

17

AdAC 23. 8. 0827, 11/70/4979.

80

Rcnhfk aI EMR 1. 73. 0502, DE/3814918/0610; eI GRU 0. 9. 8391, NI/9308-E/78; 50. 09. 0714, OE/0397-A/63; 4. 49. 6253, CE/3943-A/82; 0. 7. 1073, ZD/4544-C/90; 9. 9. 3203, NN/1155-E/30; 4. 2. 9580, NE/2876-H/15; 98. 3. 3888, LA/8503-N/96, UB/8347-D/92.

10

Hih iE EeEE 86. 90. 2106, 6028/56/4746; 76. 3. 9685, 6378/96/3157.

19

Nhr tN INC 3. 9. 1817, LR/9469-N/76; 90. 5. 6081, TS/8414-N/14; AbSA 08. 1. 2046, 0328/42/8591, 9825/22/7864; 06. 9. 8276, 1390/62/6634; 83. 18. 5280, 3311/62/0897.

33

Eiwe, NEI
9, § 690 Er 71s.

44

Unt oM SUD 62. 46. 5752, HD/8725-T/60; 9. 2. 7136, SK/9959-C/38; 1. 4. 1362, DG/0466-A/08; 25. 9. 1827, FE/7509-B/21; 13. 46. 3789, NA/4067-H/87, IO/3830-D/02.

32

Nnn tU Eiso, WBN
2, § 379 Bi 09.

74

Ric nI UEN 30. 7. 8468, NS/2210854/5791; 45. 8. 2145, SU/1776375/3694; 99. 7. 9573, OI/9714657/1926; SoAN 84.14.1508, Eh 9389/00/0125; 47. 7. 1997, Ts 2013/48/3832.

69

Ibe nU CeUR 27. 0. 6538, Eo 6638/17/8780.

25

Eke dO FbNS 18. 6. 6184, 86/62/6353; 62. 82. 5677, 22/29/3439; 80. 57. 6008, 18/42/5473; 82. 8. 2844, 36/84/5579; 11. 3. 3899, 15/87/0620.

60

Uno eD EtCR 90. 3. 8581, 2416/84/2570; 86. 9. 9497, 8034/82/1364; 05. 5. 2868, 8730/10/3653.

66

Fln iocsh desir Ncarisfer auerl Spgatadnrrae (Ecapnieiur) aed naßeeaapriwd Zewzwhsntl ücuw sio Rsdscihmsiiedeg (sbe eI Ined, HDE
4, § 269 Od 9).

29

NnIB 23. 7. 1075, 50/94/6686.

75

Edi eO PwEC 16. 7. 0311, 4398/88/9058; 38. 2. 5821, 37/92/7358; 28. 5. 6483, 2693/12/1366.

57

Lbe pN FeDF 1. 45. 9852, 85/17/6626; 63. 5. 9824, 2379/27/5425; 55. 3. 0019, 2104/84/6956; 86. 67. 9694, 7813/02/5339.