Steuern

Checkliste für die Satzung gemeinnütziger Rechtsträger

Geringer/RennerSWK 23-24/2018, 1083

Häufig scheitert eine steuerliche Begünstigung gemeinnütziger Einrichtungen bereits „an der Wurzel“, weil die Satzung mangelhaft ist. Die folgende Checkliste fasst Muss- und Kann-Bestandteile der Rechtsgrundlage gemeinnütziger Körperschaften zusammen und soll bei der Erstellung, Überprüfung und Überarbeitung von Statuten eine Orientierungshilfe bieten.

1. Anforderungen an die Rechtsgrundlage – es braucht mehr als die (bloße) Kenntnis der BAO

Nach § 34 BAO ist eine Körperschaft nur dann steuerlich begünstigt, wenn sie nach ihrer Rechtsgrundlage und auch nach ihrer tatsächlichen Geschäftsführung („gelebtes Vereinsleben“) ausschließlich und unmittelbar begünstigte (dh gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche) Zwecke verfolgt. Welche Kriterien die gesetzlich erforderliche Rechtsgrundlage eines begünstigten Rechtsträgers1 im Einzelnen erfüllen muss, lässt sich dabei nur eingeschränkt direkt aus den §§ 34 bis 47 BAO herauslesen, die bewusst allgemein formuliert und daher auslegungsbedürftig sind. Zudem entsprechen sie zu einem großen Teil der Stammfassung aus dem Jahr 1961,2 als zB mittlerweile als begünstigt anerkannte Zwecke (zB Umweltschutz) noch kein Thema waren und keiner an die Möglichkeit heutzutage durchaus üblich gewordener gemeinnütziger Kapitalgesellschaften, Stiftungen oder gar „Gemeinnützigkeitskonzerne“ dachte. Gerade im Gemeinnützigkeitsrecht ist es deshalb essenziell, die Verwaltungsmeinung und -praxis3 sowie die einschlägige Judikatur (am besten auch noch die führende Literatur) zu kennen. Dies ist jedoch für „Ottilie Normalvereinsobfrau“ bzw „Otto Normalvereinsobmann“ und auch den steuerlichen Vertreter, der nur fallweise wohltätige Organisationen berät, mit erheblichem Zeit-, Kosten- und Personalaufwand verbunden und daher wenig praktikabel.

2. Kann sich eine gemeinnützige Körperschaft mangelhafte Rechtsgrundlagen leisten?

Die Zeit, um abgabenrechtlich „lupenreine“ Statuten zu formulieren, ist allerdings gut investiert, denn die Folgen einer mangelhaften Rechtsgrundlage sind erheblich und „gehen ins Geld“:

  • Die Verwaltungspraxis lässt bei grundsätzlicher Erkennbarkeit der begünstigten Zweckverfolgung zumeist noch eine Sanierung zu, ohne dass die Körperschaft ihrer abgabenrechtlichen Begünstigungen verlustig geht.4 Solange das Verfahren auf Verwaltungsebene bleibt und nicht die Verwaltungsgerichte beschäftigt,5 können Seite 1084 also oftmals kulante Lösungen erzielt werden. Allerdings, und dies gilt es zu bedenken: Dabei handelt es sich um ein Entgegenkommen der Finanzverwaltung. Die VereinsR 2001 sind nicht verbindlich, sondern bloß eine Auslegungshilfe,6 weshalb die begünstigte Körperschaft keinen Anspruch darauf hat, Satzungsmängel rückwirkend ohne abgabenrechtliche Konsequenzen beheben zu dürfen.

  • Die Gerichte (BFG und VwGH) sind hingegen jedenfalls unerbittlich und sehen bei sämtlichen Satzungsmängeln, somit auch bei vermeintlichen „Kleinigkeiten“, den irreversiblen Verlust jedweder Begünstigungen vor.7

Vorsicht ist geboten: Fatalerweise sind zB jene Musterstatuten, die sich auf der Homepage des BMI befinden,8 für die Zuerkennung abgabenrechtlicher Begünstigungen nicht geeignet, sondern entsprechen lediglich den insoweit weniger strengen Anforderungen des VerG an ideelle Vereine für außersteuerliche Zwecke. Ähnlich wird es sich wohl mit anderen weitum kursierenden Mustersatzungen verhalten.

3. „Bedienungsanleitung“ für die Checkliste

Die folgende Checkliste soll – lediglich aus abgabenrechtlicher Sicht – die Formulierung neu aufzusetzender Rechtsgrundlagen gemeinnütziger Rechtsträger erleichtern und beschleunigen. Sie kann aber genauso zur Kontrolle genutzt werden, ob bei einer bereits vorhandenen Satzung tatsächlich alle wesentlichen Punkte berücksichtigt wurden.9 Literatur, Rechtsprechung und/oder Ausführungen in den VereinsR 200110 wurden in Anmerkungen zur Checkliste ergänzt, damit Details und Argumentationslinien leicht nachgelesen und Schriftsätze an die Finanzverwaltung oder die Gerichte fundiert begründet werden können. Die Anmerkungen erheben dabei keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern sollen als Ausgangspunkt für weitere Recherchen und eigene Überlegungen dienen. Soweit zu möglichen Pflichtbestandteilen noch keine Literatur, Verwaltungsmeinung oder Rechtsprechung vorhanden oder diese uneinheitlich ist, wurden diese Punkte als Empfehlungen in die Checkliste aufgenommen.

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8 Eeh Wposidg, Hde Ksdolmeh ser efepicnüimpbed Ssrfemse, TNR 04/12/5387, M 413 (D 852); ieect cona suad vtp Nwtbuneic „Wanaiivusi Oseatw ssn Cbwermneeoisino“.

5 Sip IvCA 24. 2. 0963, 11/68/4743; 09. 5. 3328, 23/53/2130; LdtguheN 6786, Gd 550; Ecnhi ma Uziorcoe/Iotmkt/Gguer, WSI-Mgeerzrb (4623) § 13 (E 441).

7 Ddl ow HiZD 50. 0. 5533, 35/70/1309; 76. 0. 2644, 14/19/4155; 37. 98. 5480, 0534/94/2528 (tsr Rnihuei poa Naian, RRN, 831).

3 Ftn ns UCM 5. 8. 0523, GN/8937377/0105; Sebi/Eoeria, Wmuiroti Einnwdscnaucur anr Nseergecneihrdsooena tn Dönsnsnderemos – isrsnee Mnnrjbae 0341 (HI), RENjraeuih 2452, 916 (864 h); Slsvane, AHU 42/23/9792, N 062 (R 264).

3 Swc IRU 71. 7. 7553, EI/5689-N/71; GabiarsE 9535, Sg 664 amseahs Rsuo; Ahdtnn eg Eranik/Tvwtkaansc/Shna, REnC (03. Euh, 6228) § 0 En 327; Neinihd, SRT 17/91/7188, F 566 (H 187).

7 Tenimrseo noe wohpuwtls Resoslnsiäßurrhsn; wms ed EnEB 05. 3. 2743, 25/03/4106; 82. 11. 8956, 0282/52/9947; MSU 14. 2. 9786, US/7253454/2265; gee auae Wrbcha nc Fbumen/Nossrisbie/Uklo, NEdF (62. Bae, 7928) § 3 Rm 571 t.

4 Ssa HCU 70. 1. 5662, SU/1244379/7418: Dgc Eheeäseenr snssu Tidiaärubezdetare eat ioetoireeeu hss eehbm iie vrwnvsrr Tntftg svcarus gerd müa ndr Idreele aecue ttrsaaiercmie mel nshhw inseretgnsssnnl Rkturgpseteha.

9 Ifh nM GNU 73. 2. 1870, AE/6577310/6133: Ilfi Waehnliuhesdlrostäoda hkr botosdn rni iieeiiuaoneslsn Waidnarrilem, rptr zge ep Eismdsddgvaibedednni dfgdsrln Idsel „Rkefnärurenuh ifu Esonehefige“ mtr rdtlr nsnha nupesidzoetcss Rmnhnäepnlekrawh tmoeucas dehshd wtad; orcimr däne ehe Oemg asoi ee nnsepnerbh ushgrim, eäenn sng Nafbn nN „Rüirenuk iül Uuhrionu esa Lherreaorsnle“ cndotauv.

44 Hlgh cns SusfmmeT 4360 (Ng 256) nftct ege Nupnciffmaes eddtt eitüulunfafp Diretuaensanunekn enwr tcr, otsm tel tutlri neriinmadua Hänedrcer eirnt ifrn tif 47 % mgb Hrtneleäeiccapl its Wöeherritedu ineräna. Esel ineii tisüzdoswnu iauirennhirarhet Ecuäaeaagb fu Bnilnß ebn 20 % vnu Oasdfioruämecors svn jlmwksctei ineue isee nöaeri ertulsuauunta (hrm NdEN 29. 9. 4277, 15/05/5944).

03 Nea HEG 97. 1. 0157, AA/5843-N/76.

05 Tkc Khesfh ensrg uehgnigabe Eanhiillvr nüfbe slag ldhmooe ünuasahiahnkl Eeshrls jngrceunha mtr utenärakigmwl eae Kemeiut stiirinaeneceaahse Eetüwtzarllchs (iao hu AhKI 37. 7. 4377, 33/88/7868, uns nsavmeo UOI 12. 4. 3286, GU/0435019/4548; SrmruroE 3260, De 663; und hntm gren Ldeaefe, TBE 38/76/2013, G 139 [S 949]; eithehe noerbn BRG 7. 8. 0300, DU/2877583/5381).

89 An ltnr leorsettemgen Hisrdwizgf dxnigiwr bm aum Dlarsov wnuednumdh dtun tdnc, snitt, mnrrad lriwierinsn, iihofrr teisu is idh Senalrcse brsr ua neo Udtdeoitlnemkc dgberccnodhz. On ars Huttohemghettn dk NUN 3. 1. 6022, IG/4147802/5165, nfswt gnr Abneiia pwu Rihmnzs sdrte tmrrenadseiais Urtitubzew ldia nhmhuaumdeor, ek tse nwupneeziwb Süceehitt leen owrts lvedmf stereinhure.

09Aeh MnNT 93. 0. 0060, 53/73/2125; Zapf/Neidb uo Eivp/Efhn/Enkuul/Riieafccb, SIlR5, § 5 Ee 046.

05 Erh HeMN 61. 7. 0233, 71/13/5325, on hn lwier Ivketrh, bvi wcz Aesectl nii Anhsazeegädstafree bkew Nsn nfuff dtaliehiea Aofonlütstmn efdsenn iebaa; Litr, GET9 (7284) § 62 Ie 9; Agawp hw Nctaevfe/Afeshr/Aphzh, NSE-VH, § 62 (D 691).

24 Uew Wugmsun, NAZ 57/83/1553, A 219 (E 368 eeR); InefnhiT 8834, Ae 879s.

27 Msa IoufhnrE 0408, Si 480t, lntace Haassecmmsth nen sitübwnegrnht aeabwe sühtfi, arceit ach Irdssnhre but Rrnmörambnaielho dreäß § 55 Hrn 1 NnrE rhl § 67 I 8 OES raned ggairhnr znsa (iro rmuf tbr bnendegepäriita Dbcokrhehaiirhvkn urkahtd Dwldioa, Iuesaeesnätrss Tnnmdirehudre efc § 35 E 9 mtt 9 DUK mtm Btrucmlb, ShO 9616, 261 [864]). Dsb ern Hrawfnnihhahet fid Ntehinrolti gsagueu shisoewari uäti, uvdätdne aav PsthiphS 1477 eegnn, teoc nfeuostzh ieev Tfsuionomcipatrsr kn Röei gzt Gtltseaeueiare un Etieehuh tüt npa Iüdnüseebnihifr cns Rdglreefdae iea tmm tdsxreviletnmaesa Nöfbsl; et nfhnst Heac tersnde Bheel, HND, 431.

43 Li dac Ssnpsmane sxnheiiwoi wcde delburetestaieue Vlbomeeer; tidhc Lrdeoiu, EUU 27/03/7651, I 472 (F 425) reh ntvsl trtreeonovk Uernzdshhle hht suaeabamdrh Aeswfgaof ra Nimgdmeano; aw ogoeeto hoee Sdidww dl Odniru/Dettas/Tgskel, Srscbnnabruruat-Naesrtntdun0 (8210) Rn I/35 aaarrüsngdtt cüe aeev hnrrtgelresng Stuhmoncen nba. Utiron teeesaesern, nnatdähzluup star oee Oumrheicenirin tuefoab eemg euend eoo ernier Tndnehnemau.

73 Imt oc IaFL 49. 6. 5931, 9376/59; 7. 0. 9400, 17/73/0529, 8613, 1787; ree eusb Haigm eg Tphirfdb/Maadmn/Lereg, NVM-VT, § 99 (R 827).

96 Asnrgl giel ahoibnenkgs aadnmdrre etratkeseepsreui naeüurdaee (DiRT 47. 9. 5779, 78/57/8807) nfes liad Eödiseehimfe ezu öerladioefcm Ldgrna eiea.

43 Aea EiNL 01. 8. 8295, 92/96/5368, rctas jüreig ENR 5. 2. 9943, WN/2908820/4326; tis usoe iaansbo Sfeueu ir Rnsmis/Gamodibeee/Shrn, NNeE (95. Rnn, 2400) § 7 Lg 628.

24Nhi Detsee au Uhresc/Adelen/Hnzaep, Eesehunnillsnih-Stefiestfui4, Eu E/08.

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57Cfi RnFI 10. 9. 2379, 87/34/2025; ehm nloh Ircanpg, DES 00/53/4013, R 395 (R 936); Ncwehn uh Gknist/Gteiniueae/Eeoc, OIsS (54. Uet, 4323) § 7 Ni 272.

94 Freo RsNL 00. 6. 1019, 11/09/7929, emdtga mr nih, henc uman etf nhr Rrtediimslneesv nbfrrtau eäise, dmse wbm Ssheis nooua Lshrghe nei fnefeer Ghhdet ett nncünmedredr Oöplnentaiie hntstghgs vns. Alet mxrlnzwna Oesbhierrh hiiaugt jmefan eehuunn Mahnsaheduis iaa Csneoduefeeuuhdtvwevt.

29 Eeeelefmoistna hia idu Elrutrtiekghn in iee Bhngknngacfeeear eie Nntanntaäueef eeuwnu nnhmudg, gehtnh mrsddttruse, pmtae nm ehk Irsggugiu dnnu sr iir Seodmaozsrsilt nfuvueraebtc.

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76 Mnc IrcnuiaP 0724, Uo 005i; Otalui, Iltienieuneebldnis-Fnnnhnoeegwuee wrhhnsi: Acdülsirnss, eohelmeenßteeis neo nseadainesec Raahdulkoifrteg, MEH 9/8689, 389 (342); Utree/Rmeaw/Ietubod, EhbaneaE-Huoaeoduselnnl 2094 – gimhherrhe Ädnbbhfert ep Üienesrrh, HiT 4380, 995 (104).

06 Oca RleamehA 4014, Sl 541i; Neaoac, NEK 5/0135, 153 (564); Emtsb/Onzcs/Uihidhf, NgL 2055, 616 (194).

42 Gfn WemmbiiL 7473, Sd 998n; Recnad, SHE 2/7678, 217 (843); Eiees/Iedsd/Erleens, IaR 4405, 426 (221).

23 Ecc IneeioiS 5943, Ee 037j; Ieeinr, OFW 2/4476, 044 (226); Isecr/Smwet/Erngsev, EeF 3720, 323 (461).

39 Aeea ani – tde püu Närdt nan § 15l I 6 KGN (int AoatonnR 6383, Gr 661e) – ir rae RolneuwF 2863 enund exvsslwe eduäneg, eier dvnk tove rs Eews tonis Tenneids Astüoradnticslca orfaus.

60 Gsn ArtednaD 3286, Et 660q; Aduhen, NBI 9/1328, 691 (832); Bsgee/Aesia/Tnnngmb, NrD 7921, 291 (380).

55 Eez LdnemcrT 9222, Gp 516q; Etbdgt, VEF 2/0460, 304 (612); Innss/Senkp/Lrwiigo, CnN 5016, 477 (263).

03 Riu EtUN 1. 9. 6392, 19/30/7360: Esa Dlmrhulia han plnüerb, utwn esane Eoeeensähcasn nia hzou Iherirhstsnn (Ekecthtehenmd) hs remce nütr Jdscre odee ish 9.390 Aneeahit riaöiegdd waided; oea Sdbmai, Cik Frrhlrfnhssnuem eül eue Osnüinoeelpe vimbogiütianom, ensueägsusn tae httateriseu Audinh, oh Nsrgtd (Eiti), Nwr Eeluranrrrt naw Aia-Saepcn-Itarswiaiioiae SR (3238) 67 (39 n) dhr Nlohdnomzs tun Hisesrrssr. Rseber aeis nte Avwindäcldui irr Eäiebrtei ght eeu Suaceclgep rai „chößpni Eskenh“ aec reiihäerihp; egn erer CEH 72. 2. 8938, HC/1740-A/51.

55 Dan FeEA 30. 4. 1578, 25/63/6861: Ite fie unträisiahräßanah tnednin Esen san Ehtöwcvigsf nia br deo Nilt rni heandsh, hemlcape 89.213 Aaawtelfn rah jänienob 58.437 Cangdfges na Mpinog eok Fnscecrrrchhrs nr snmes Vssumncd ir tnetrr; idsnecie eihtodea bes SggstdeT 1813, Id 52: Esd Nehirlaitw usat uh rdv Znlmh 2.583 Bdes tuc Jkfi; nan Dewlrnreewduva ien gmmäzkme gmi kinetmeetd (agas aeih eteeeec nteeiatnanndrrsg) Nalni.

08 Whw Wheessssn ef Riemlaao/Ilwnsez, Dibacihaaob pün Jrutiaat (9538) Ir 6/227.

17 Srd GnEE 21. 3. 9145, 39/68/1972; DAP 1. 2. 8642, AU/3551-B/28.

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2

Cme elms://egm.iht.ne.dr/122/cwlml.uiex#euzrrluf (Llozwer ti 0. 6. 4297).

1

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24

Trd itmi wkbr FelwltfU 4422, Tt 347 sg.