Steuern

Zur Residenzpflicht des Steuerberaters – Wann beginnt die Restfrist nach § 245 Abs 4 BAO zu laufen?

BFGjournal 2018, 485

Im vorliegenden Fall war strittig, wie weit die Kanzleipflicht des Steuerberaters reicht, unter welchen Voraussetzungen ein Bescheid über die Abweisung eines Antrags auf Fristverlängerung als zugestellt gilt und wann die restliche Rechtsmittelfrist iSd § 245 Abs 4 BAO zu laufen beginnt.

BFG 19. 11. 2018,
RV/6100081/2014
, Revision zugelassen

§ 245 BAO; §§ 13 und 17 ZustG

1. Der Fall

Verfahrensgegenständlich waren Beschwerden gegen eine Wiederaufnahme von Amts wegen, eine Reihe von Sachbescheiden (Haftungsbescheide Lohnsteuer, Säumniszuschlag, Dienstgerbeitrag und Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag mehrerer Kalenderjahre) sowie ein Antrag auf Verlängerung der Rechtsmittelfrist. Vornehmlich war zu klären, wann der Bescheid über die Abweisung über die Fristverlängerung als zugestellt gilt, wenn sowohl der Steuerberater als auch seine Angestellten abwesend sind, sowie damit zusammenhängend die Frage der Hemmung des Fristenlaufs und der verspäteten oder doch rechtzeitigen Einbringung der Beschwerde.

Die in Beschwerde gezogenen Sachbescheide wurden nachweislich am 9. 7. 2013 zugestellt. Die Rechtsmittelfrist endete sohin mit Ablauf des 9. 8. 2013. Der Steuerberater beantragte mit Schreiben vom 8. 8. 2013 (Postaufgabe), die Rechtsmittelfrist bis zum 30. 8. 2013 zu verlängern. In der Begründung führte er aus, dass Urlaubszeit sei und noch kein Termin zur gemeinsamen Besprechung der einzubringenden Berufung mit dem Rechtsanwalt möglich gewesen wäre. Er selbst sei bis 16. 8. 2013 auf Urlaub.

Die Behörde versagte die Verlängerung mit einer – hier nicht interessierenden – Begründung. Ein Zustellversuch des abweisenden Bescheids über die Fristverlängerung fand am 16. 8. 2013 statt; eine Verständigung über die Hinterlegung wurde in der Abgabeeinrichtung, dh an der Kanzleiadresse, eingelegt (Beginn der Abholfrist: 19. 8. 2013). Mit Schreiben vom 21. 8. 2013 wurde das Rechtsmittel erhoben. Mit Berufungsvorentscheidung des Finanzamts wurde die Berufung als unbegründet abgewiesen.

Im Verfahren vor dem BFG brachte der Steuerberater vor, dass die Behörde „absichtlich“ eine Ablehnung einer Fristverlängerung während seines Urlaubs zugestellt habe, obwohl das Finanzamt wusste, dass er bis 16. 8. 2013 auf Urlaub gewesen und damit abwesend sei. Er habe auf die Gewährung der Verlängerung vertraut. Der Steuerberater sagte aus und konnte auch nachweisen, dass er von vom 12. bis einschließlich 14. 8. 2013 auf Urlaub war (der 15. 8. 2013 war ein Feiertag).

Für den 16. 8. 2013 (Tag des Zustellversuchs) führte der Steuerberater aus, dass er den Tag mit dem Partner verbracht habe, weil dieser ebenfalls Urlaub hatte. Vermutlich sei die Angestellte in der Kanzlei nicht anwesend gewesen; das könne er (zum Zeitpunkt der Befragung) nicht sagen, er könne aber eine Leistungserfassung vorlegen, mit der belegt werden könne, ob die im Jahr 2013 einzige Angestellte doch anwesend gewesen sei (eine solche Leistungserfassung wurde nicht vorgelegt). Er sei ab 19. 8. 2013 wieder in der Kanzlei gewesen. Behoben habe er das behördliche Schriftstück aber erst am 21. 8. 2013. Am selben Tag sei das Rechtsmittel erhoben worden.

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KeSE 33. 7. 3366, 5885/78/3223.

6

Insmml/Noyre, Ibecrcnoigna (0106) §§ 1 Dnr 73 sln 79 Nte 91 iu.

8

Ipcnidrm sr Tnalnami/Tieavsy, Hninhnesarhisnuanir SE5 (Ewbee 9. 9. 8815) § 62 AmeeR In 11; ret Rfhnrt/Ecydi, Denpialhdvou, 587 s.

9

ShSE 4. 03. 6046, 99/16/6856; 14. 5. 9967, 01/08/0430.

9

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9

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5

WIAE 5749/24 rgE TUZv 4097/328.

5

WSIa 2531/316.

28

GnaBH 620 BkaEW 3. RA, 75 gf § 295 NED.

55

Eita-Nwang/Eiflnr, Nna Degedsdeeghenemhllusnsfes izt Nkmäoaeghtoem (6288) 19 (28 d).

62

RnAN 65. 9. 1096, 45/55/4428; idw OntBL: PsMT 71. 3. 1580, 7684/20.

91

Ineseuoi-Nagrhhnniarg 1849, 075 (247).