Autor: Domenic Dirnbacher

BFG fordert „exakte“ Benennung

SWK 36/2018, 1589

Erst kürzlich hat das BFG wieder über die genaueren Umstände der Empfängerbenennung entschieden, bei der es darum geht, der Abgabenbehörde zu ermöglichen, die konkreten Beträge beim Empfänger zu versteuern. In zwei Rechtssätzen hat das Gericht zur Empfängerbenennung sowie zu Betriebsausgaben bei Scheingeschäften bzw Verlustabzügen Stellung genommen. Das BFG will eine exakte Empfängerbenennung dahingehend, dass die Beträge beim Empfänger entsprechend versteuert werden können. Wie sich die Vertragspartner kennengelernt haben, ist jedoch unbeachtlich.